Dieser Brief wird dein Leben verändern – und noch hast du es in der Hand, ob positiv oder negativ.
Seine Botschaft ist einfach:
Benita muss Präsidentin werden, denn sie ist die Erste, die mit 101 Staatschefs wie eine Löwin gegen die Sprache kämpft.
Wenn du nun diesen Brief gleich morgen an zehn deiner Freunde weiterschickst, wirst du so unfassbar reich werden, dass selbst deine 101 Lebensjahre, die du im Übrigen glücklich lächelnd auf der Playmate des Monats oder unter dem Coke-Light-Mann beenden wirst, nicht ausreichen werden, um alles auszugeben.
Schickst du ihn aber nicht weiter, könnte es dir zum Beispiel so ergehen wie Trude Kuckhöher aus St. Jakob am Blasenstein: Sie warf diesen Brief weg und wurde am nächsten Tag in ihrem Garten von einer Kuh erschlagen, die ein an Selbstüberschätzung leidender Lämmergeier im Vorbeifliegen fallen gelassen hatte.
Oder Fritz Pschister aus Großklein: Auch er ignorierte das nationale Anliegen. Am darauf folgenden Wochenende verschoss er beim Lokalderby der Reserven gegen Kleinklein nicht weniger als sechs Elfmeter und wurde von der wütenden Menge in einer Senkgrube ertränkt.
Besonders tragisch schließlich der Fall von Aloisia Frad aus Obergurgl: Sie erwachte eines Morgens und war plötzlich bei der Wiener Gebietskrankenkasse versichert.
Die Entscheidung liegt bei dir. Dass sie eine weise sein möge, hofftdein
Rainer Nikowitz
dein christerl
[Wer zur Quelle will, muss in den Strom greifen. Oder so.]
Seine Botschaft ist einfach:
Benita muss Präsidentin werden, denn sie ist die Erste, die mit 101 Staatschefs wie eine Löwin gegen die Sprache kämpft.
Wenn du nun diesen Brief gleich morgen an zehn deiner Freunde weiterschickst, wirst du so unfassbar reich werden, dass selbst deine 101 Lebensjahre, die du im Übrigen glücklich lächelnd auf der Playmate des Monats oder unter dem Coke-Light-Mann beenden wirst, nicht ausreichen werden, um alles auszugeben.
Schickst du ihn aber nicht weiter, könnte es dir zum Beispiel so ergehen wie Trude Kuckhöher aus St. Jakob am Blasenstein: Sie warf diesen Brief weg und wurde am nächsten Tag in ihrem Garten von einer Kuh erschlagen, die ein an Selbstüberschätzung leidender Lämmergeier im Vorbeifliegen fallen gelassen hatte.
Oder Fritz Pschister aus Großklein: Auch er ignorierte das nationale Anliegen. Am darauf folgenden Wochenende verschoss er beim Lokalderby der Reserven gegen Kleinklein nicht weniger als sechs Elfmeter und wurde von der wütenden Menge in einer Senkgrube ertränkt.
Besonders tragisch schließlich der Fall von Aloisia Frad aus Obergurgl: Sie erwachte eines Morgens und war plötzlich bei der Wiener Gebietskrankenkasse versichert.
Die Entscheidung liegt bei dir. Dass sie eine weise sein möge, hofft
Rainer Nikowitz
dein christerl
[Wer zur Quelle will, muss in den Strom greifen. Oder so.]
christerl - am Montag, 5. April 2004, 22:14 - Rubrik: aufgelesen


