konnte ich noch nie genug kriegen. Obwohl mir ja an Ersterem mein Mathematikprofessor mit seinem wiederholt vorgetragenen, von Kopfschütteln äußerster Penetranz begleiteten Gemurmel:
"Die C. (tiefer Seufzer)! Warum afoch, waun's kompliziert a geht...(noch tieferer abschließender Seufzer)"
die Freude nehmen wollte. Was ihm natürlich nicht gelang. Natürlich. Weil ja Frauen wie geschaffen sind für die Mathematik. Was sie oft nicht gleich auf Anhieb erkennen, weil sie schon in jungen Jahren zum Beispiel von grantigen kopfschüttelnden murmelnden Mathematikprofessoren sekkiert werden. Was natürlich sehr schade ist. Denn in wievielen Lebenssituationen, mit welchen sich die späteren Leider-nein-Mathematikerinnen konfrontiert sehen, kann man schon mit Fug und Recht behaupten, dass eins und eins zwei ergibt? Und das immer. Umstände hin, Zustände her.
Nicht einmal auf dem ersten Blick so trivial erscheinende Vorgänge wie der Einkauf im Supermarkt funktionieren noch nach dieser einfachen Logik. Dort darf man plötzlich zwei nehmen und eins bezahlen. Und manchmal natürlich auch umgekehrt. Als besonders schockierend empfinde ich natürlich (natürlich!) den Umstand, dass mancherorts sogar Paradeiser von dieser mathematischen Unlogik betroffen sind.
Umso mehr freut es mich, dass ich mich noch heute höchstpersönlich der Wiederherstellung der mathematischen Logik auf dem Feldgebiet der Paradeiser widmen darf. Um die Lösung einer höchstdiffizilen mathematischen Problemstellung herbeizuführen. Und wie so oft im Leben stellt das Objekt der Begierde nicht nur einen Teil des Problems dar, nein, es ist sogar ursächlich dafür verantwortlich.
Denn wenn die vorhandene Fläche (B) an nährstoffreichem Boden (B²; B=B²)
ein Ausmaß von a x b (a=3m; b=2m) aufweist, die Menge der vorhandenen zu implantierenden Paradeiserpflanzen (PaPf) als Konstante der Wertigkeit von 18 anzunehmen ist, diese Menge jedoch dank Doppelsaat (DS; DS=1+1) mit dem Faktor 2 zu multiplizieren ist, ein Fixwert beim Pflanzmindestabstand von BMA = 0,4 eingehalten werden muss, die vorhandene Fläche (B=B²) jedoch bereits zur Hälfte (1/2) mit der nicht genau definierbaren Menge an aufgehenden Sonnenblumen (aSo(v)), der exakt definierbaren Menge an Erdbeerpflanzen (EPf) von 6 und einer Menge an blühender Unbekannten variabler Anzahl (U(v)), dem Fixpunkt Schnittlauch (FSch) und der Sekanten bestehend aus sich potential vermehrenden Vergissmeinicht (SpV(v)), dann.....ja dann, denke ich, dass mich diese rechnerische Herausforderung heute wohl noch ziemlich an meine Grenzen gehen lassen wird.
"Die C. (tiefer Seufzer)! Warum afoch, waun's kompliziert a geht...(noch tieferer abschließender Seufzer)"
die Freude nehmen wollte. Was ihm natürlich nicht gelang. Natürlich. Weil ja Frauen wie geschaffen sind für die Mathematik. Was sie oft nicht gleich auf Anhieb erkennen, weil sie schon in jungen Jahren zum Beispiel von grantigen kopfschüttelnden murmelnden Mathematikprofessoren sekkiert werden. Was natürlich sehr schade ist. Denn in wievielen Lebenssituationen, mit welchen sich die späteren Leider-nein-Mathematikerinnen konfrontiert sehen, kann man schon mit Fug und Recht behaupten, dass eins und eins zwei ergibt? Und das immer. Umstände hin, Zustände her.
Nicht einmal auf dem ersten Blick so trivial erscheinende Vorgänge wie der Einkauf im Supermarkt funktionieren noch nach dieser einfachen Logik. Dort darf man plötzlich zwei nehmen und eins bezahlen. Und manchmal natürlich auch umgekehrt. Als besonders schockierend empfinde ich natürlich (natürlich!) den Umstand, dass mancherorts sogar Paradeiser von dieser mathematischen Unlogik betroffen sind.
Umso mehr freut es mich, dass ich mich noch heute höchstpersönlich der Wiederherstellung der mathematischen Logik auf dem Feldgebiet der Paradeiser widmen darf. Um die Lösung einer höchstdiffizilen mathematischen Problemstellung herbeizuführen. Und wie so oft im Leben stellt das Objekt der Begierde nicht nur einen Teil des Problems dar, nein, es ist sogar ursächlich dafür verantwortlich.
Denn wenn die vorhandene Fläche (B) an nährstoffreichem Boden (B²; B=B²) ein Ausmaß von a x b (a=3m; b=2m) aufweist, die Menge der vorhandenen zu implantierenden Paradeiserpflanzen (PaPf) als Konstante der Wertigkeit von 18 anzunehmen ist, diese Menge jedoch dank Doppelsaat (DS; DS=1+1) mit dem Faktor 2 zu multiplizieren ist, ein Fixwert beim Pflanzmindestabstand von BMA = 0,4 eingehalten werden muss, die vorhandene Fläche (B=B²) jedoch bereits zur Hälfte (1/2) mit der nicht genau definierbaren Menge an aufgehenden Sonnenblumen (aSo(v)), der exakt definierbaren Menge an Erdbeerpflanzen (EPf) von 6 und einer Menge an blühender Unbekannten variabler Anzahl (U(v)), dem Fixpunkt Schnittlauch (FSch) und der Sekanten bestehend aus sich potential vermehrenden Vergissmeinicht (SpV(v)), dann.....ja dann, denke ich, dass mich diese rechnerische Herausforderung heute wohl noch ziemlich an meine Grenzen gehen lassen wird.
christerl - am Montag, 10. Mai 2004, 19:33 - Rubrik: kulinarrisches
engraver meinte am 12. Mai, 00:04:
und...
gibt's denn inzwischen schon ergebnisse? ... auch rechnerischer art ...
christerl antwortete am 12. Mai, 13:44:
nein, die implementierung muss noch warten. aufgrund fehlender lösung zum obigen feldversuch.ich vermisse ja, wie sie natürlich wissen, noch meinen taschenrechner...
christerl antwortete am 12. Mai, 22:09:
zwischenergebnis für mittwoch: 8x2 beerdigungen stehen 12x2 bodenlosen gegenüber. davon 2 gebrochen. eine davon ich. ob der wundersamen vermehrung.
engraver antwortete am 12. Mai, 22:12:
sie sind...., sie sind einchristerl antwortete am 13. Mai, 03:36:
sie! sie werden noch froh sein, auf billige gerichte zurückgreifen zu können! üble nachrede im sinne des § 111 stgb kann nämlich teuer werden.
engraver antwortete am 13. Mai, 19:32:
tsss.... da macht mann mal ein kompliment ... und hat schon fast ne klage am hals ... wie teuer wird's denn? vielleicht können wir's mit dem scanner verrechnen ....
christerl antwortete am 13. Mai, 22:25:
klar. wird verrechnet. (und wir verrechnen uns oft...)
engraver antwortete am 13. Mai, 22:29:
ach ja? na ja kommt drauf an
christerl antwortete am 13. Mai, 22:31:
worauf? haben die japaner schon den zuschlag?
engraver antwortete am 13. Mai, 22:36:
sie schauen sie mal auf die uhr, sie werden wohl gerade wach und ich bin schon auf dem weg ins rotweinkomajapanischer zuschlag? ist das nicht taiginseng? oder?
also wie lautete die frage
christerl antwortete am 14. Mai, 08:55:
also ursprünglich wollte ich ja - auf die gefahr hin, dass ich mich wiederhole - wissen, wenn die vorhandene Fläche (B) an nährstoffreichem Boden (B²; B=B²) ein Ausmaß von a x b (a=3m; b=2m) aufweist, die Menge der vorhandenen zu implantierenden Paradeiserpflanzen (PaPf) als Konstante der Wertigkeit von 18 anzunehmen ist, diese Menge jedoch dank Doppelsaat (DS; DS=1+1) mit dem Faktor 2 zu multiplizieren ist, ein Fixwert beim Pflanzmindestabstand von BMA = 0,4 eingehalten werden muss, die vorhandene Fläche (B=B²) jedoch bereits zur Hälfte (1/2) mit der nicht genau definierbaren Menge an aufgehenden Sonnenblumen (aSo(v)), der exakt definierbaren Menge an Erdbeerpflanzen (EPf) von 6 und einer Menge an blühender Unbekannten variabler Anzahl (U(v)), dem Fixpunkt Schnittlauch (FSch) und der Sekanten bestehend aus sich potential vermehrenden Vergissmeinicht (SpV(v)), wie komme ich da zu einer für alle Beteiligten (Beerdigte UND Bodenlose UND Gebrochene) befriedigenden Lösung.


