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Er ist nicht mehr da. Banal. Eigentlich. Wie es halt so oft passiert im Leben. Er musste weg. Und kam nicht mehr zurück. Wird er auch nicht mehr. Bestimmt nicht. Das Leben verscherbelt gern One-way-tickets. Das weiß man. Und frau umso besser. Madame Pilcher würde mir in mein persönliches Drehbuch schreiben, er wäre ein Teil von mir. Gewesen. Und sie hätte Recht. Gehabt. Gemeinsam bissen wir uns durch, jahrelang. Die Lücke, die er nun hinterlässt ist offensichtlich. Und schmerzt. Sehr. Aber irgendwann. Irgendwann, wenn der Schmerz vorbei ist und ich wieder klar denken kann, wird sie ein anderer auffüllen. Hoffentlich.

Aber paradox ist es schon. Irgendwie. So wie auf dem Bazar des Lebens irgendwie halt alles paradox ist. Auf seine Art. Und besonders auf meine. Klar, nicht jeder Verlust bedeutet, dass man etwas verloren hat. Denn Verlorenes lässt sich schließlich wieder finden. Manchmal. Und natürlich, manches vermisst man erst dann schmerzhaft, wenn es weg ist. Oder er. Aber warum verdammt verursachen manche gerade in ihrer Abwesenheit größere Schmerzen, als sie es, als sie noch da waren, nie imstande gewesen wären?

Der Fünfer links oben zum Beispiel. Aber die Drogen. Ja, die sind wunderbar.

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