aufgelesen
"...Es ist ja oft so, daß Menschen, die ihre Arbeit ernst nehmen, über saublöde Witze lachen; es ist, als litten sie an Humorunterversorgung und infolgedessen an vorzeitigem Lacherguß. ..."
[Nick Hornby; High Fidelity]
[Nick Hornby; High Fidelity]
christerl - am Donnerstag, 3. April 2008, 13:15 - Rubrik: aufgelesen
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christerl - am Donnerstag, 25. Mai 2006, 17:18 - Rubrik: aufgelesen
Haider verrückt
die Ortstafel
von Bleiberg
[Wiener Zeitung Nr. 011]
die Ortstafel
von Bleiberg
[Wiener Zeitung Nr. 011]
christerl - am Donnerstag, 19. Jänner 2006, 20:19 - Rubrik: aufgelesen
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christerl - am Samstag, 18. Dezember 2004, 20:56 - Rubrik: aufgelesen
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dem Untergeher und den Hirschkäfern:
"Mit ganz kleinen Einfällen auf die ganz große Wirkung abzielen und die Menschheit betrügen, sagte er, dachte ich. Im Grunde bin ich nichts anderes, als einer dieser gemeingefährlichen Aphoristiker, die sich mit ihrer grenzenlosen Skrupellosigkeit und mit ihrer heillosen Frechheit unter die Philosophen mischen wie die Hirschkäfer unter die Hirsche, sagte er, dachte ich."
"Mit ganz kleinen Einfällen auf die ganz große Wirkung abzielen und die Menschheit betrügen, sagte er, dachte ich. Im Grunde bin ich nichts anderes, als einer dieser gemeingefährlichen Aphoristiker, die sich mit ihrer grenzenlosen Skrupellosigkeit und mit ihrer heillosen Frechheit unter die Philosophen mischen wie die Hirschkäfer unter die Hirsche, sagte er, dachte ich."
christerl - am Dienstag, 20. Juli 2004, 08:57 - Rubrik: aufgelesen
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Wenn man drauf kommt, dass man frühestens mit Ablauf des vierten Juli die Hoheit über die Fernbedienung wiedererlangen wird, wir nicht wir sind, obwohl wir Rot-Weiß-Rot sind, nicht nur die gleichfarbige Fahne haben sondern auch schwenken und einen qualitativ ähnlich hochwertigen Schweinskick draufhaben, und auch die Wetterfee viel, aber nichts Gutes verspricht, ja dann ist es Zeit. Sich wieder mal eine kleine Bewusstseinserweiterung zu gönnen und sich dem Rausche hinzugeben, die Bücherei um die Ecke zu stürmen, sich sein Reader's High zu holen und Unwissende darüber im Unklaren zu lassen, warum man sich den kleinen großen Bruder vom Runner's auch dann holen kann, wenn man nicht auf dem Laufenden bleibt.
Es läuft: Jesus von Texas. Der andere.
Es läuft: Jesus von Texas. Der andere.
christerl - am Montag, 14. Juni 2004, 22:26 - Rubrik: aufgelesen
Dieser Brief wird dein Leben verändern – und noch hast du es in der Hand, ob positiv oder negativ.
Seine Botschaft ist einfach:
Benita muss Präsidentin werden, denn sie ist die Erste, die mit 101 Staatschefs wie eine Löwin gegen die Sprache kämpft.
Wenn du nun diesen Brief gleich morgen an zehn deiner Freunde weiterschickst, wirst du so unfassbar reich werden, dass selbst deine 101 Lebensjahre, die du im Übrigen glücklich lächelnd auf der Playmate des Monats oder unter dem Coke-Light-Mann beenden wirst, nicht ausreichen werden, um alles auszugeben.
Schickst du ihn aber nicht weiter, könnte es dir zum Beispiel so ergehen wie Trude Kuckhöher aus St. Jakob am Blasenstein: Sie warf diesen Brief weg und wurde am nächsten Tag in ihrem Garten von einer Kuh erschlagen, die ein an Selbstüberschätzung leidender Lämmergeier im Vorbeifliegen fallen gelassen hatte.
Oder Fritz Pschister aus Großklein: Auch er ignorierte das nationale Anliegen. Am darauf folgenden Wochenende verschoss er beim Lokalderby der Reserven gegen Kleinklein nicht weniger als sechs Elfmeter und wurde von der wütenden Menge in einer Senkgrube ertränkt.
Besonders tragisch schließlich der Fall von Aloisia Frad aus Obergurgl: Sie erwachte eines Morgens und war plötzlich bei der Wiener Gebietskrankenkasse versichert.
Die Entscheidung liegt bei dir. Dass sie eine weise sein möge, hofftdein
Rainer Nikowitz
dein christerl
[Wer zur Quelle will, muss in den Strom greifen. Oder so.]
Seine Botschaft ist einfach:
Benita muss Präsidentin werden, denn sie ist die Erste, die mit 101 Staatschefs wie eine Löwin gegen die Sprache kämpft.
Wenn du nun diesen Brief gleich morgen an zehn deiner Freunde weiterschickst, wirst du so unfassbar reich werden, dass selbst deine 101 Lebensjahre, die du im Übrigen glücklich lächelnd auf der Playmate des Monats oder unter dem Coke-Light-Mann beenden wirst, nicht ausreichen werden, um alles auszugeben.
Schickst du ihn aber nicht weiter, könnte es dir zum Beispiel so ergehen wie Trude Kuckhöher aus St. Jakob am Blasenstein: Sie warf diesen Brief weg und wurde am nächsten Tag in ihrem Garten von einer Kuh erschlagen, die ein an Selbstüberschätzung leidender Lämmergeier im Vorbeifliegen fallen gelassen hatte.
Oder Fritz Pschister aus Großklein: Auch er ignorierte das nationale Anliegen. Am darauf folgenden Wochenende verschoss er beim Lokalderby der Reserven gegen Kleinklein nicht weniger als sechs Elfmeter und wurde von der wütenden Menge in einer Senkgrube ertränkt.
Besonders tragisch schließlich der Fall von Aloisia Frad aus Obergurgl: Sie erwachte eines Morgens und war plötzlich bei der Wiener Gebietskrankenkasse versichert.
Die Entscheidung liegt bei dir. Dass sie eine weise sein möge, hofft
Rainer Nikowitz
dein christerl
[Wer zur Quelle will, muss in den Strom greifen. Oder so.]
christerl - am Montag, 5. April 2004, 22:14 - Rubrik: aufgelesen
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...erklärt uns heute, sicherlich nicht ganz von ungefähr am Rosenmontag, warum manche Kinder nicht aufs Klo wollen.
So weit, so gut.
Alles sehr, sehr...äh interessant, was wir dort von Verhaltensbiologin Gabriele Haug-Schnabel erfahren dürfen. Zum Beispiel dieses:
"Der Kindergarten hat gegenüber der Situation in der Familie den Vorteil, dass hier die Kinder von Gleichaltrigen lernen können."
Auch so weit, so gut. Doch wer hätte gedacht, dass es ohne Anwesenheit der Kindergärtner (nämlich der am stillen Örtchen) doch nicht ganz geht?
"Nicht als Kontrollierer, sondern als Kanalisierer."
Ich nicht, meine pädagogischen Kanalisierer und -innen, ich nicht!
So weit, so gut.
Alles sehr, sehr...äh interessant, was wir dort von Verhaltensbiologin Gabriele Haug-Schnabel erfahren dürfen. Zum Beispiel dieses:
"Der Kindergarten hat gegenüber der Situation in der Familie den Vorteil, dass hier die Kinder von Gleichaltrigen lernen können."
Auch so weit, so gut. Doch wer hätte gedacht, dass es ohne Anwesenheit der Kindergärtner (nämlich der am stillen Örtchen) doch nicht ganz geht?
"Nicht als Kontrollierer, sondern als Kanalisierer."
Ich nicht, meine pädagogischen Kanalisierer und -innen, ich nicht!
christerl - am Montag, 23. Februar 2004, 19:04 - Rubrik: aufgelesen
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mit Frauen, weil sie mit ihnen schlafen wollen.
Frauen schlafen mit Männern, weil sie mit ihnen reden wollen.
Jürg Willi. Psycho
analytiker.
Frauen schlafen mit Männern, weil sie mit ihnen reden wollen.
Jürg Willi. Psycho
analytiker.
christerl - am Freitag, 20. Februar 2004, 19:44 - Rubrik: aufgelesen
...ist das.
Obwohl: Diese Selbst-Kritiker (und ein wengerl Selbstkritik hat auch noch keinem geschadet...) haben's wenigstens vorher gelesen. Na ja. Die meisten jedenfalls.
Obwohl: Diese Selbst-Kritiker (und ein wengerl Selbstkritik hat auch noch keinem geschadet...) haben's wenigstens vorher gelesen. Na ja. Die meisten jedenfalls.
christerl - am Dienstag, 17. Februar 2004, 00:12 - Rubrik: aufgelesen
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