gefunden

Lesen Sie morgen: Durch Zehennägelschneiden zum Idealgewicht!
Manche behalten ihn in jeder Lebenslage. Auch wenn sie zuwenig davon haben. Sehr viele bräuchten etwas mehr. Ich hingegen, ich verlier ihn hie und da. Aber dort werde ich geholfen. Bestimmt. Die Seite für alle Verlierer.
Naja. Gesucht haben wir uns ja nicht. Zumindest nicht direkt. Wie es oft so schön heißt. Bei uns. Aber doch gefunden. Und darum geht es ja. Schlussendlich. Leicht haben wird er es nicht.
Als Roter. Auf dem Land. Als Franzose. In Österreich. Trotzdem: Bonjour, mon ami. A ma santé.
Als Roter. Auf dem Land. Als Franzose. In Österreich. Trotzdem: Bonjour, mon ami. A ma santé.
Wer mag ihn schon? Unangekündigten Besuch. Noch dazu nächtlichen. Ich nicht. Frau Müller mag ihn auch nicht. "Schmeiß' ihn hinaus", sagt mir ihr skeptischer Blick, "dieser kleine Scheißer frisst uns noch alles weg." Ja, das tut er. Und saufen tut er auch. Der unangekündigte Besuch, der mich nun schon seit ein paar Nächten heimsucht. Ach, soll er halt, meinetwegen.
Aber dass er mir, bevor er geht, noch die Terrasse vollgackt, nein, mein Lieber, das geht zu weit!
Edith: Anderseits: Keine voreiligenSchüsse Schlüsse. Könnt' ja auch er gewesen sein. 1_small.jpg)
Aber dass er mir, bevor er geht, noch die Terrasse vollgackt, nein, mein Lieber, das geht zu weit!
Edith: Anderseits: Keine voreiligen
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Die genau Herkunft des Schöpflgfrasts ist unbestimmt. In keinem Fall jedoch handelt es sich um ein Gfrast im herkömmlichen Sinn. Typ, Kniescheibenqualität und Stockeinsatz unterscheiden sich deutlich. Lange Zeit fand das Schöpflgfrast keine besondere Beachtung. Ähnlich den bereits erwähnten herkömmlichen Gfrastern bestand seine Aufgabe bislang darin, seinen Bau sauber zu halten und für die Alimentation seiner Mitgfraster zu sorgen, wofür es auch regelmäßig seinen Bau verlässt. Weiters diente es noch nicht dem Bau entwachsenen Gfrastern als Spielgefährten. Es wird vermutet, dass das in den Niederungen des Tullnerfeldes sesshaft gewordene Schöpflgfrast selbst seinen natürlichen Ursprung im Raxgebirge wähnt. Diese Herkunftsvermutung treibt das Schöpflgfrast in regelmäßigen Abständen zum Verlassen seines Baus, um sich für Uneingeweihte scheinbar völlig sinnlos in höher gelegene Gebiete zu bewegen. Eine spezielle wetterabweisende Haut und stockartige an seinen Vorderläufen angebrachte Verlängerungen erleichtern dem durch seinen Aufenthalt in den Niederungen bereits sehr degenerierten Schöpflgfrast die Fortbewegung in der Wildnis. Erschwert wird die Ankunft im vom Schöpflgfrast vermuteten Herkunftsgebiet immer öfter durch sein degeneriertes Schlafverhalten. Beobachtungen zufolge verlässt das etwas lichtscheue Schöpflgfrast insbesondere an Wochenenden erst gegen Mittag seinen Bau. Dieser Bau befähigt es, die kalten schneereichen Winter sowie verregneten Sommer zu überstehen, um Kraft für die zeitraubenden Wanderungen in sein vermutetes Herkunftsgebiet zu sammeln. Sein dickes Fell hat das Schöpflgfrast jedoch durch diese leider nicht artgerechte Haltung bereits vor Jahren verloren. Aufgrund der bereits erwähnten Schlafgewohnheiten des Schöpfelgfrastes ist dieses in seinem Wanderverhalten empfindlich gestört. Bedingt durch dieses auch nicht durch Fremdeinwirkung korregierbare Fehlverhalten konnten bereits Tendenzen des Schöpflgfrasts, seine eigene Ursprungsvermutung wieder aufzugeben, beobachtet werden. Insbesondere im Gebiet um dem Schöpfl, welcher dieser Spezies auch als Namensgeber dient, kann das Schöpflgfrast in der freien Natur beobachtet werden.
Beobachtern und Liebhabern des Schöpfelgfrasts sei jedoch dringend abgeraten, diese bislang nur teilweise domestizierte Spezies bei seinen Wanderungen zu füttern oder gar zu streicheln. Das sich aufgrund seiner Degeneration insbesondere im Bereich der Kniegelenke nur mit spitzen Stöcken fortbewegende Schöpfelgfrast kann bissig sein.
Ausgezogen sein hat einige Nachteile. Nein, nicht den, dass einem bei diesen frühlingshaften Temperaturen schnell kalt werden könnte. Wobei natürlich auch der seine Gültigkeit hat. Sondern den, dass es ehemals mehr oder weniger erfolgreichen Erziehungsberechtigten nun vollkommen sanktionslos möglich ist, in seinem Zimmer herumzuschnüffeln. Bzw. in ihrem. Im Zimmer der Ausgezogenen. Und Sachen zu finden, die man einerseits zwar faulheitshalber zurückgelassen hat. Die aber andererseits zu österlichem Mord- und Totschlag in der Familie führen können. Wenn zum Beispiel die ehemals Erziehungsberechtigte ihrer ehemals zu Erziehenden Nummer eins aus dem aufgefundenen Tagebuch von ehemals zu Erziehender Nummer zwei vorliest. In Gegenwart von beiden Erziehungsobjekten. Um der Lesung einiges an fehlender Dramaturgie einzuhauchen. Und wenn dann der erste (und einzige)Eintrag in den gesammelten intimen Niederschriften von zu Erziehender Nummer eins "Liebes Tagebuch!
Heute ist mein erster Eintrag. In der Früh hat mich das Telephon aufgeweckt. Dann habe ich mein Geld gezählt. Später habe ich etwas dazugegeben"
lautet, ja, dann kann es gut sein, dass die ehemals zu Erziehende Nummer eins der ehemals zu Erziehenden Nummer zwei eins über die Rübe zieht. Und sie tüchtig haut. Weil sich dieses unerzogene Gfrast nach erfolgreicher Absolvierung des mütterlichen Unterhaltungsprogramms zum Ostersonntagsnachmittagskaffee ihr Tagebuch gekrallt hat. In der Absicht, diese Niederschrift einer geschäftstüchtigen Zehnjährigen (...) für die Nachwelt zu konservieren. Wovon die zu Erziehende Nummer eins aber nicht viel hielt. Ja. Bilanzbuchhalter agieren manchmal seltsam irrational. Und die Quelle, von der sie dann "später etwas dazugegeben hat", die hat sie mir dann auch nicht mehr verraten.
Muss wohl die Sache mit dem Datenschutz sein. Ähem.
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Warum, bitte schön, finde ich seine Zahlungsbestätigung über seine Rüstung in meiner Mailbox? Und was, bitte schön, macht er mit einer Rüstung? Einer RÜSTUNG!
Wo er doch seine Midlifecrisis bereitsbravorös im Vorjahr gemeistert hat!
Ich bin entrüstet. Ja, das bin ich.
Und in der Wahl meines Arbeitgebers nicht immer ganz glücklich.
Wo er doch seine Midlifecrisis bereits
Ich bin entrüstet. Ja, das bin ich.
Und in der Wahl meines Arbeitgebers nicht immer ganz glücklich.
darf ich an dieser Stelle mein Wohlgefallen über diese neuen Werbedinger zum Ausdruck bringen.
Sonst hätte ich bis heute ein völlig falsches Bild vomgemeinen Flötenwürger.
Sonst hätte ich bis heute ein völlig falsches Bild vom
...gibt sich politisch korrekt bedruckt bedeckt

Also
wenn
das
nicht
der
neue
Trend
der
kommenden
Saison
wird...!
via KURIER (Offlineausgabe)

Also
wenn
das
nicht
der
neue
Trend
der
kommenden
Saison
wird...!
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