gehoert gehoert
Full Throttle.
473 ml.
Sehrgut schön.
So muss es sein.
So muss es heißen.
Wenn ein Produkt seine Zielgruppe ansprechen soll.
Phonetisch.
Leider nicht bei uns.
473 ml.
Sehr
So muss es sein.
So muss es heißen.
Wenn ein Produkt seine Zielgruppe ansprechen soll.
Phonetisch.
Leider nicht bei uns.
christerl - am Sonntag, 14. August 2005, 14:11 - Rubrik: gehoert gehoert
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen

christerl - am Montag, 8. November 2004, 12:51 - Rubrik: gehoert gehoert
vom Hobellied, vom aktuellen Anlass oder:
Es kennt sich keiner mehr aus
Da streiten sich die Leut' herum
wohl um den Wert des Glücks;
der eine heißt den andern dumm;
am End' weiß keiner nix.
Da ist der allerärmste Mann
dem andern viel zu reich!
Das Schicksal setzt den Hobel an
und hobelt alles gleich.
Die Jugend will halt stets mit G'walt
in allem glücklich sein;
doch wird man nur a bisserl alt,
dann find't man sich schon drein.
Oft zankt mein Weib mit mir, oh Graus!
Das bringt mich nicht in Wut.
Da klopf' ich meinen Hobel aus
und denk: Du brummst mir gut!
Zeigt sich der Tod einst, mit Verlaub,
und zupft mich: Brüderl, kumm!
Da stell' ich mich im Anfang taub
und schau mich gar net um.
Doch sagt er: Lieber Valentin,
mach' keine Umständ', geh!
Da leg' ich meinen Hobel hin
und sag' der Welt Ade!
"Das Hobellied"
Ferdinand Raimund / Konradin Kreuzer
Es kennt sich keiner mehr aus
Da streiten sich die Leut' herum
wohl um den Wert des Glücks;
der eine heißt den andern dumm;
am End' weiß keiner nix.
Da ist der allerärmste Mann
dem andern viel zu reich!
Das Schicksal setzt den Hobel an
und hobelt alles gleich.
Die Jugend will halt stets mit G'walt
in allem glücklich sein;
doch wird man nur a bisserl alt,
dann find't man sich schon drein.
Oft zankt mein Weib mit mir, oh Graus!
Das bringt mich nicht in Wut.
Da klopf' ich meinen Hobel aus
und denk: Du brummst mir gut!
Zeigt sich der Tod einst, mit Verlaub,
und zupft mich: Brüderl, kumm!
Da stell' ich mich im Anfang taub
und schau mich gar net um.
Doch sagt er: Lieber Valentin,
mach' keine Umständ', geh!
Da leg' ich meinen Hobel hin
und sag' der Welt Ade!
"Das Hobellied"
Ferdinand Raimund / Konradin Kreuzer
christerl - am Montag, 1. November 2004, 13:19 - Rubrik: gehoert gehoert
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Sie ist da. Ich höre sie. Sie sagt mir, was ich tun soll. Und sie sagt mir, was ich nicht tun soll. Sie sagt mir auch, dass ich das, was ich tun soll, nicht tun soll. Um umgekehrt. Natürlich. Dabei kann sie ganz schön laut werden. Die Stimme. Selbstverständlich sagt sie mir auch, warum ich etwas tun soll. Oder auch nicht. Sie multipliziert sich, fällt sich selbst ins Wort, übertönt und (-)schlägt sich. Sie wird immer lauter und merkt gar nicht, wie mir langsam die Augen zufallen. Weil ich sie nicht mehr hören kann. Und will. Aber sie ist da.
Ich höre sie. In meinem Kopf. Und auf CD. Empfehlenswert jedoch auch in Buchform.
Ich höre sie. In meinem Kopf. Und auf CD. Empfehlenswert jedoch auch in Buchform.christerl - am Mittwoch, 8. September 2004, 21:36 - Rubrik: gehoert gehoert
möchte ich ein Kind.Und seine CD.
In dieser Reihenfolge.
christerl - am Freitag, 11. Juni 2004, 21:05 - Rubrik: gehoert gehoert
habe ich auch schon lang nichts mehr gehört. Und gesehen. Was mich eigentlich gar nicht wundert. Konsumtechnisch ist die Halbwertszeit von mit Erdbeer- und Bananenfüllung verunreinigter Schokolade halt eine geringe.
Von einem anderen Bobby habe ich, und wahrscheinlich auch die 89.999 anderen, erst gestern einiges gehört. Und gesehen. Zum Beispiel auf dieser großen Videowall links vorne. In welcher noch kurz vor dem Konzert der Streichfähigsten des Landes ein pixelgeschädigtes Element ausgetauscht wurde. Bezeichnenderweise während auf dem Großbildschirm die Europafahne schicksalsträchtig vor sich hinflatterte. Welcher Flatterung dann völlig unpathetisch, wenn auch montagetechnisch nur kurzfristig, ein Stern entfernt wurde. Ich müsste lügen, denn so genau weiß ich es auch nicht. Und das trotz geringstmöglicher Entfernung. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es der spanische war. Ja, ganz bestimmt sogar. Der spanische Stern. Oder der englische. Degradiert. Aus aktuellem Anlass. Einen Stern gerissen. Aber das war dann wieder ein anderer.
Ansonsten konnte auch der Herr Bobby den netten Herrn von den Wiener Philharmonikern (und im Sinne der Gleichberechtigung wende ich mich auch an die Schöne an der Harfe) nichts Neues ausrichten. Dem skeptischen Banausen rechts von mir sei übrigens noch versichert, dass Dirigenten auch dann ein sinnvolles Leben zu führen vermögen (auf dem "Vermögen" liegt auch die Ver- und Betonung), wenn sie bei der dirigierenden Tätigkeit keiner von den Musikern beachtet. Besonders wenn sie von so optisch ansprechender Gestalt wie der von Herrn Bobby sind und noch dazu mit ebensolchen Gesten und Bewegungen nicht nur sich selbst, sondern auch das vor sich hinfrierende Publikum erwärmen. Nun gut, es mag ja sein, dass gerade dieses Orchester auch ohne jegliche Dirigentenverrenkung oder sogar -anwesenheit dasselbe Ergebnis geliefert hätte. Aber wer weiß das schon mit Bestimmtheit? Und wie füllt man so eine Lücke, die so ein fehlender Dirigent im Bühnenbild hinterlässt? Vielleicht sponsortechnisch gut überlegt mit einem weiteren Monitor? Zum Beispiel? Zur Abwechslung? Auf dem dann der big spender und Hauptsponsor zum Beispiel seinem stupiden Werbespott mit der Botschaft von der Schönheit am Reichsein ("Sie können tun was sie wollen" Ja, alles. Wirklich.)ein publikumswirksames Dauerfeuer gönnt? He, ihr Leute von der Generali dieser Versicherung, deren Namen ich nicht nennen will? Wäre das denn nichts? Hat daran tatsächlich keiner von euch gedacht? Ja sagt einmal! Schämt euch! Klarer Fall von Zielgruppenverfehlung. Da habt ihr die halbe Bundesregierung und alle, die sich für wichtig halten und deshalb auch als solches gehalten werden, erste Reihe fußfrei und dann sendet ihr eure Bilder bloß auf den riesigen, im toten Winkel der High Society befindlichen Hauptbildschirmen? Und dann nur läppische sieben, acht Mal? Hintereinander? Schade. Da wäre mehr drinnen gewesen.
Ebenso im Wiener Blut. Das war nämlich ziemlich kalt. Besonders in den Füßen. Im Unterschied übrigens zum Ravel'schen Bolero. Der verhalf nicht nur dem Mann, der seine Haarnadeln missbraucht, zu einem dirigent's high. Denn auch der Herr links neben mir, der anfangs noch seiner Holden ein empörtes schönbrunnerhochdeutsches "Also wirklich! Mit dieser Hose (zeigt auf McFerrin's Einspiel-Jeans) hättest du mich früher nicht (sieht sich um, ob eh ein paar Leute zuhören; wird lauter) dirigieren lassen, nicht wahr? Schatz!" zuwarf, schnaufte plötzlich mit seiner Holden zufrieden im Takt.
Von einem anderen Bobby habe ich, und wahrscheinlich auch die 89.999 anderen, erst gestern einiges gehört. Und gesehen. Zum Beispiel auf dieser großen Videowall links vorne. In welcher noch kurz vor dem Konzert der Streichfähigsten des Landes ein pixelgeschädigtes Element ausgetauscht wurde. Bezeichnenderweise während auf dem Großbildschirm die Europafahne schicksalsträchtig vor sich hinflatterte. Welcher Flatterung dann völlig unpathetisch, wenn auch montagetechnisch nur kurzfristig, ein Stern entfernt wurde. Ich müsste lügen, denn so genau weiß ich es auch nicht. Und das trotz geringstmöglicher Entfernung. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es der spanische war. Ja, ganz bestimmt sogar. Der spanische Stern. Oder der englische. Degradiert. Aus aktuellem Anlass. Einen Stern gerissen. Aber das war dann wieder ein anderer.Ansonsten konnte auch der Herr Bobby den netten Herrn von den Wiener Philharmonikern (und im Sinne der Gleichberechtigung wende ich mich auch an die Schöne an der Harfe) nichts Neues ausrichten. Dem skeptischen Banausen rechts von mir sei übrigens noch versichert, dass Dirigenten auch dann ein sinnvolles Leben zu führen vermögen (auf dem "Vermögen" liegt auch die Ver- und Betonung), wenn sie bei der dirigierenden Tätigkeit keiner von den Musikern beachtet. Besonders wenn sie von so optisch ansprechender Gestalt wie der von Herrn Bobby sind und noch dazu mit ebensolchen Gesten und Bewegungen nicht nur sich selbst, sondern auch das vor sich hinfrierende Publikum erwärmen. Nun gut, es mag ja sein, dass gerade dieses Orchester auch ohne jegliche Dirigentenverrenkung oder sogar -anwesenheit dasselbe Ergebnis geliefert hätte. Aber wer weiß das schon mit Bestimmtheit? Und wie füllt man so eine Lücke, die so ein fehlender Dirigent im Bühnenbild hinterlässt? Vielleicht sponsortechnisch gut überlegt mit einem weiteren Monitor? Zum Beispiel? Zur Abwechslung? Auf dem dann der big spender und Hauptsponsor zum Beispiel seinem stupiden Werbespot
Ebenso im Wiener Blut. Das war nämlich ziemlich kalt. Besonders in den Füßen. Im Unterschied übrigens zum Ravel'schen Bolero. Der verhalf nicht nur dem Mann, der seine Haarnadeln missbraucht, zu einem dirigent's high. Denn auch der Herr links neben mir, der anfangs noch seiner Holden ein empörtes schönbrunnerhochdeutsches "Also wirklich! Mit dieser Hose (zeigt auf McFerrin's Einspiel-Jeans) hättest du mich früher nicht (sieht sich um, ob eh ein paar Leute zuhören; wird lauter) dirigieren lassen, nicht wahr? Schatz!" zuwarf, schnaufte plötzlich mit seiner Holden zufrieden im Takt.
christerl - am Mittwoch, 26. Mai 2004, 21:26 - Rubrik: gehoert gehoert
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Müller weiß ich nun, dass er nicht [FIAT UNO] arbeitet.
Und das ist gut so. Der Mann, der sich nach eigenen Angaben schon bald eine richtige Frau leisten kann, ist es nämlich auch.
Und das ist gut so. Der Mann, der sich nach eigenen Angaben schon bald eine richtige Frau leisten kann, ist es nämlich auch.
christerl - am Dienstag, 18. Mai 2004, 23:12 - Rubrik: gehoert gehoert
der aus - mir völlig unbekannten Gründen - des öfteren mit Queen Elizabeth verwechselt wird,
hat man nun ja schon einiges gesehen.
Nun lässt sich der politisch Geläuterte aus der leider-nein-Achselzone nicht mehr nur auf die gepflegte Optik reduzieren. Nein, dieser Oberflächlichkeit abschwörend lässt er jetzt auch von sich hören. Zum Beispiel damit:
"Natürlich können Sie in meinem Zelt rauchen. Aber ich muss Sie darauf aufmerksam machen: Rauchen ist ungesund."
[www.zeit.de]
Also ich find das gut. Ob allerdings der derart vom libyschen Gutmenschen par excellance gewarnte Nahostexperte Hans-Jürgen Wischnewski mit einem ebenso gesundheitsfreundlichen "Giftgas auch." konterte, ist leider nicht überliefert. Nun. Man kann nicht alles haben.
hat man nun ja schon einiges gesehen.Nun lässt sich der politisch Geläuterte aus der leider-nein-Achselzone nicht mehr nur auf die gepflegte Optik reduzieren. Nein, dieser Oberflächlichkeit abschwörend lässt er jetzt auch von sich hören. Zum Beispiel damit:
"Natürlich können Sie in meinem Zelt rauchen. Aber ich muss Sie darauf aufmerksam machen: Rauchen ist ungesund."
[www.zeit.de]
Also ich find das gut. Ob allerdings der derart vom libyschen Gutmenschen par excellance gewarnte Nahostexperte Hans-Jürgen Wischnewski mit einem ebenso gesundheitsfreundlichen "Giftgas auch." konterte, ist leider nicht überliefert. Nun. Man kann nicht alles haben.
christerl - am Dienstag, 11. Mai 2004, 18:37 - Rubrik: gehoert gehoert
lasse ich mich gerne anstecken.*
Und beim "Seid umschlungen, Millionen" gröhle ich gerne mit.
Nur her damit.
Ich will sie alle haben.
Die Millionen.
* Sie sitzt auch schon ganz tief in mir drin. In den Nebenhöhlen.
Und im Rachen. Sie bringt mich zum Fiebern. Diese Freude.
Und beim "Seid umschlungen, Millionen" gröhle ich gerne mit.
Nur her damit.
Ich will sie alle haben.
Die Millionen.
* Sie sitzt auch schon ganz tief in mir drin. In den Nebenhöhlen.
Und im Rachen. Sie bringt mich zum Fiebern. Diese Freude.
christerl - am Samstag, 1. Mai 2004, 11:53 - Rubrik: gehoert gehoert
christerl - am Freitag, 30. April 2004, 21:36 - Rubrik: gehoert gehoert
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Sie können sich hier anmelden, wenn Sie schon einen twoday.net Account haben, oder sich kostenlos registrieren. [ALLE KASSEN]


