paradox
Plötzlich genug davon haben.
Eine Blog.
Nur mehr eine Blog.
Eine Blog.
Nur mehr eine Blog.
Wer sich keine Aufgabe findet,
dem bleibt sie doch.
Wenigstens.
[Also sprach der Westentaschenphilosoph]
dem bleibt sie doch.
Wenigstens.
[Also sprach der Westentaschenphilosoph]
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Ort der Handlung: FKK-Strand. Wir schreiben Mitte August 2004. Und sonst nicht viel. Es ist drückend heiß und die Sonne brennt: High Noon. Kein Lüftchen, das Erleichterung schafft. Nichts regt sich. Außer der Hunger und der Durst der Badegäste. Weil Resi, die Wirtin der einzigen Imbissstube am Strandabschnitt, ist spät dran.
Sepp: Resi, schnell! So tummel dich! Die Nackten sind im Anzug!
Sepp: Resi, schnell! So tummel dich! Die Nackten sind im Anzug!
Wer nimmt es von den Reichen denen, die genug davon haben, um es den Armen denen, die es brauchen ausgeben, zu ..äh...geben?
Wer bleibt mit mir in Kontakt, auch wenn ich eindeutige Angebote immer wieder ausschlage?
Wem liegt mein geregeltes Einkommen besonders am Herzen und wer weiß über meine finanzielle Lage besser Bescheid als ich selbst?
Und wer will verdammt noch mal etwasdagegen für mich tun?
Meine Hausbank. Das legalisierte Verbrechen.
Wer bleibt mit mir in Kontakt, auch wenn ich eindeutige Angebote immer wieder ausschlage?
Wem liegt mein geregeltes Einkommen besonders am Herzen und wer weiß über meine finanzielle Lage besser Bescheid als ich selbst?
Und wer will verdammt noch mal etwas
Meine Hausbank. Das legalisierte Verbrechen.
Da liegt es. Das Stück Fleisch. Das Handgeschnittene. Das sich in der hintersten Nische des Kühlschrankes versteckt hat. Und über Wochen unentdeckt blieb.
Da liegt es. Auf seiner faulen Haut, das Schwein. Abgelaufen.
Hoffentlich. Aber ich glaube es nicht.
Da liegt es. Auf seiner faulen Haut, das Schwein. Abgelaufen.
Hoffentlich. Aber ich glaube es nicht.
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