verschlafen
Und dann war da noch dieser Traum. Dieser immer wiederkehrende. Vom Fliegen. Völlig abgehoben bewege ich mich in luftiger Höhe schwimmend durch die Nacht. Die ganze Nacht durch. Bis ich fliege. Aus dem Bett. Um aufgrund erheblicher Flugverspätung ins Schwimmen zu geraten.
christerl - am Donnerstag, 10. Februar 2005, 10:47 - Rubrik: verschlafen
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Ich schlug sie. Zurück.
Die Decke.
Ganz vorsichtig.
Und langsam.
Dennoch zu schnell.
Eiskalt umfing sie mich.
Die Morgenluft.
Es war noch zu früh.
Obwohl es schon zu spät war.
Viel zu spät.
Und wer zu spät kommt,
den bestraftdas Leben der Chef.
Pointenlos.
Die Decke.
Ganz vorsichtig.
Und langsam.
Dennoch zu schnell.
Eiskalt umfing sie mich.
Die Morgenluft.
Es war noch zu früh.
Obwohl es schon zu spät war.
Viel zu spät.
Und wer zu spät kommt,
den bestraft
Pointenlos.
christerl - am Donnerstag, 30. September 2004, 10:09 - Rubrik: verschlafen
Hurry, Ken!
Hurry, Joe!
Hurry, Harry!
To late.
Hurry, Joe!
Hurry, Harry!
To late.
christerl - am Mittwoch, 8. September 2004, 08:29 - Rubrik: verschlafen
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und die Art und Weise, wie es funktioniert, dieses Ausgehen, und das immer wieder, kann man sagen, dass es mich begeistert. Ja, das kann man. Nicht nur, dass es meine volle Zustimmung findet, nein. Ich bin tatsächlich vollends begeistert. Um nicht zu sagen, und das gottseidank: aus dem Häuschen. Ja, das bin ich dann.
Wobei es ja die Umstände, und es sind immer die Umstände, nicht gerade begünstigen. Das Ausgehen. Mein Ausgehen. Die Zeit, mit der ich gehe, weil ich ansonst mit ihr gehe, erlaubt ausgehmäßig gerade mal die eine oder andere Minute, schenkt sie mir. Zur freien Verfügung. Als Zug-um-Zug Geschäft gegen die unzähligen Gestohlenen, Verlorenen. Manchmal verschlafe ich sie. Oft nutze ich sie zum Zähneputzen. Trotzdem werde ich ihn mir morgen kaufen. Meinen dritten Wecker. Damit es sich auch künftig ausgeht.
Wobei es ja die Umstände, und es sind immer die Umstände, nicht gerade begünstigen. Das Ausgehen. Mein Ausgehen. Die Zeit, mit der ich gehe, weil ich ansonst mit ihr gehe, erlaubt ausgehmäßig gerade mal die eine oder andere Minute, schenkt sie mir. Zur freien Verfügung. Als Zug-um-Zug Geschäft gegen die unzähligen Gestohlenen, Verlorenen. Manchmal verschlafe ich sie. Oft nutze ich sie zum Zähneputzen. Trotzdem werde ich ihn mir morgen kaufen. Meinen dritten Wecker. Damit es sich auch künftig ausgeht.

christerl - am Mittwoch, 14. Juli 2004, 18:41 - Rubrik: verschlafen
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und ein Kaffee sind eindeutig zu wenig, um morgens aus mir einen Menschen zu machen.
Meint meine Kollegin.
Darum hole mir jetzt einen zweiten.
Meint meine Kollegin.
Darum hole mir jetzt einen zweiten.
christerl - am Dienstag, 6. April 2004, 09:00 - Rubrik: verschlafen
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