icon

 

vershcreibugnsplfihctiges

"..."Unsere Leute schauen vor dem Präparieren in der Schutzhütte nach, ob noch Skifahrer anwesend sind und fragen auch nach, ob jemand gesehen wurde", schildert Friedl. Dann würden die Arbeitsstellen mit Netzen und Warnnlampen abgesichert. Vorfälle habe es noch nicht gegeben. Keine Probleme gibt es dagegen am benachbarten Hochkar, berichtet Lift-Chef Heinz Huber. Das Geischlägerhaus schließe gegen 16.30 Uhr, bis in die Abendstunden fänden sich dann kleine Sportler mehr auf den Pisten...."
[Kurier-Ausgabe 12.1.2005; Chronik]

Short People got no reason
Short People got no reason
Short People got no reason
To live

They got little hands
Little eyes
They walk around
Tellin' great big lies
They got little noses
And tiny little teeth
They wear platform shoes
On their nasty little feet

Well, I don't want no Short People
Don't want no Short People
Don't want no Short People
`Round here

Short People are just the same
As you and I
(A Fool Such As I)
All men are brothers
Until the day they die
(It's A Wonderful World)

Short People got nobody
Short People got nobody
Short People got nobody
To love

They got little baby legs
That stand so low
You got to pick 'em up
Just to say hello
They got little cars
That go beep, beep, beep
They got little voices
Goin' peep, peep, peep
They got grubby little fingers
And dirty little minds
They're gonna get you every time
Well, I don't want no Short People
Don't want no Short People
Don't want no Short People
'Round here
[Randy Newman]

Lieber V!
Wir sind uns in den letzten Tagen sehr nahe gekommen. Nicht weil ich es so wollte. Sondern weil ich deinen Annäherungsversuchen nichts entgegenzusetzen hatte. Zumindest nichts, was dich hätte aufhalten können. Versteh mich bitte nicht falsch: Meine Abwehrversuche, so vergeblich sie auch waren, hatten nichts mit dir persönlich zu tun. Es ist nur so, dass ich es nicht besonders mag, mein Innerstes nach außen zu kehren. In den unmöglichsten Situationen. In die du mich bringst. Sicher, ich war nicht ganz unschuldig an der Entwicklung, die unser Zusammenleben in den letzten Tagen unerträglich gemacht hat. Ich habe bestimmt einiges in den falschen Hals gekriegt. Leider durchwegs Dinge, die nicht einmal für meine Ohren bestimmt waren. Natürlich siehst du das anders, ich weiß. Aber auch wenn wir uns mittlerweile aneinander gewöhnt haben, lieber V, muss ich dir dennoch sagen: Unsere gemeinsame Zukunft hat keine. Ich fühle ich von dir benützt, komme aber dennoch nicht von dir los. Oder ist es umgekehrt? Sei mir bitte nicht böse, aber es wird Zeit, einen Schlussstrich unter unsere gemeinsame Zeit zu ziehen. Ich kann so nicht mehr weiterleben. Naja, zumindest möchte ich es nicht mehr. Deine Art, wie du mein Leben bestimmst, macht mich krank. Lass uns diese ungesunde Verbindung bitte beenden, bevor noch schlimmere Dinge geschehen. Bitte geh. Denn ich bin zu schwach dazu. Weil ich trotz allem für dich immer ein offenes Ohr haben werde. Aber ich kann es nicht zulassen, dass sich auch mein Herz für dich entzündet.
Darum: Leb' wohl.
Dein Antikörper.virus

weiß man ja bekanntlich, dass man das in bestimmten Gegenden besonders gut kann. Und wenn auch nicht kann, doch dieses zumindest mit besonderer Ernsthaftigkeit praktiziert versucht. Das Lustigsein. Zum Beispiel in Mainz. Oder aber auch, wie man uns nicht nur im Weißen Rössl am Wolfgangsee singenderweise immer wieder versichert (weil sie keiner daran hindert) im Salzkammergut. Weil da kann man gut lustig sein. Wenn die Musik spielt, holdrioh. Ja, so steht es geschrieben. Hört sich nicht nur seltsam an, ist auch nicht so.

01010551Der Salzkammergutmensch, dem wir, wie mir glaublich versichert wurde (und zwar von einem namhaften Versicherungsunternehmen, das an dieser Stelle nicht genannt werden soll), auch den so oft zitierten Gutmenschen zu verdanken haben, ist sowohl im allgemeinen als auch im speziellen von besonders ernsthafter Natur, und nicht nur, was die Entsorgung betrifft, äußerst sorgfältig in seinem Vorgehen. Besonders in der Hallstätter Gegend wird diese dem Eingeborenen innewohnende seriöse Natur nicht nur einsorgfältig gepflegt, sondern, wenn auch dem unbedarfen Touristen vorerst lustigerweise vorborgen, gelebt. Weshalb man eben nicht nur von seiner Natur, sondern auch von der Hallstattkultur spricht.

Gerade beim Hallstattmenschen kann man diese Ernsthaftigkeit, wenn auch erst nach eingehendem Studium, beobachten. Was man dem Hallstattmenschen jedoch keinesfalls zum Vorwurf machen darf, weil er insbesondere fürs Eingehen schon immer unzählige Möglichkeiten geboten hat und noch immer bietet. Be- und Gewanderten sind nach erfolgtem Eingehen besonders die Vielzahl der Einkehrmöglichkeiten empfohlen. Speziell bei diesen kann sich der durch das eingangs genannte Liedgut verdorbene Lustigkeits(Be)sucher ein Bild von der besonders bemerkenswerten Seriösität des Hallstadtmenschen machen. Er, der Salzkammergutmensch, verfolgt seine Ziele, Traditionen und Touristen mit äußerster Ernsthaftigkeit. Und lässt diese Traditionen nicht nur sich, sondern auch seinem Besucher etwas kosten.

Diese Seriösität bleibt dem oberflächlichen Touristen naturgemäß, weil vom Eingeborenen durchaus beabsichtigt, verborgen. Nur dem sehr Aufmerksamen gelingt es beizeiten einen kurzen, wenn auch sehr vielsagenden Blick in die Seele seines Beherbergers zu werfen. salz1 Vorsicht sei jedoch geboten, seinen Unterkunftgeber direkt auf diese wenig subtil sondern vielmehr offen dargebrachte Drohung in den touristischen Nassräumen anzusprechen. Kann man doch davon ausgehen, dass der derart Befragte plötzlich nichts davon weiß. Was insofern nicht verwunderlich erscheinen darf, weil speziell das Weiße im Salzkammergut schon immer eine herausragende, ja sogar bestimmende Bedeutung eingenommen hat. Welcher Bedeutung sich der salzkammergute und insbesonders der Hallstätter Mensch natürlich nicht nur bewusst ist, sondern von dieser auch bereits seit Jahrtausenden sein Leben in umfassendster Form bestimmen lässt.

So darf es also dem Besucher auch nicht verwunderlich erscheinen, dass gerade der Hallstätter Mensch, nachdem er sich über tausende von Jahren dem Weißen im Berg gewidmet hat, sein Augenmerk nunmehr auf das Weiße im Auge des Touristen widmet. Das er dort mit ebensolcher Gewissen- und Ernsthaftigkeit, wie er es von seinen Vorfahren vorgelebt bekommen hat, entnimmt. Das Weiße. Was den mehr oder manchmal auch weniger gemeinen Touristen jedoch nur selten vergrämt, sieht dieser sich doch Aug in Aug in einer Reihe von Persönlichkeiten höchster Prominenz. Junge, die Leiter des Erfolges erst emporklimmende Revolutionäre wie salz2 Fidel Castro, Meister Hundertwasser sowie prä-EU-historische Exportschlager tschechischer Provenienz wie Dolly Buster salz3 und noch unzählige weitere wahrlich große Töchter und Söhne tauchen auf Schritt und Tritt in dieser Stadt, in der die Zeit scheinbar stehengeblieben ist, weil sie nicht mehr weiterkonnte, auf. Und ein. In den Hallstätter See, dem Eldorado der Pioniere eben nicht nur auf dem Gebiet der Taucher.

In Hallstatt. Im Salzkammergut. Dort, wo man nicht nur gut lustig sein, sondern getrost auch für ein paar Tage untertauchen kann. Nicht nur, weil's eben - natürlich nur auf den ersten Blick - so lustig ist, sondern weil bis heute noch jeder, der dort einmal untergetaucht ist, wieder nocht wieder auftaucht ist. Irgendwann. Wie einem jeder Salzkammergutmensch trotz fremdenverkehrsbehördlicher Lustigkeitsauflage sehr ernst- und manchmal auch lebhaft zu versichern weiß.
salz4Auch wenn das, natürlich nur von jungen, wenn auch ernst zu nehmenden jungen Revolutionären eben nicht immer ernst genommen wird.

...und iniwewiet sie mcih bterfift, ja, man knan saogr rhugien
Geiwsnses beauhpetn: bteoreffn mcaht, daürebr slolte ich jtezt acuh edniclh mal enien vershcriebnugsplfcihigten Geadnekn gebräen. Und in die Wlet blköen bolegn. Ja, das slolte ich. Aebr ich wlil nciht.

Wiel es, gulabt man igrednwem, von dem ich igrednwo mal igrednaws gleseen hbae, sowesio nur auf die rcihitge Stlelnug ankmomt. Der Esrte msus psaesn. Und das der Ltztee. Der Rset ist versrhceibnugspfilhtcig.

Etdih: Und das acuh:
"Die "Kronen Zeitung" hat den Kulturkampf um die neue Rechtschreibung nun auch in Österreich eröffnet."
Die Knore. Ein Fhelerscuhtxet. Onhe Ktulur.

Sie können sich hier anmelden, wenn Sie schon einen twoday.net Account haben, oder sich kostenlos registrieren. [ALLE KASSEN]
 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this page (summary)

xml version of this page (with comments)

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma